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05.03.10

Rennbericht 1. Rennen Israel!


Das  erste Rennen der Saison ist vorüber, und es ist toll gelaufen. Heute um 11.30 viel der Startschuss zum Uci. Cl.2 Rennen am Monfort Lake in Israel. Fahrer aus 7 Nationen waren am Start. In der ersten Runde wurde das Rennen von 2 israelischen Fahrern bestimmt. Ich kam nach einem Schaltdefekt um Rang 9 aus der ersten Runde.  Doch dann lief es von Runde zu Runde besser und ich fuhr immer weiter nach vorne. Inzwischen übernahm Teamkollege Hannes Metzler bereits die Führung. Ich sicherte mir in einem packenden Zielsprint mit dem Deutschen Benjamin Sonntag Platz 4. Natürlich machte ich damit  auch wichtige Uci. Weltranglistenpunkte. Somit ein erfolgreicher Saisonstart mich und mein Team. Morgen folgt das nächste Rennen der Uci. Cl:2.
Sportliche Grüße aus Israel!
Ergebnisse:
1.Hannes Metzler AU
2.Rotem ISR
3.Shoemi ISR
4.Uwe Hochenwarter AUT +2.20min
5.Benjamin Sonntag GER
6.Sebastian Scaucner GER
06.03.10

Rennbericht 2. Rennen Israel!


Auch das  2. Rennen der Uci. Cl.2  hier in Israel ist Geschichte. Und es war wiederum ein erfolgreicher Tag für mich und  mein Team. Auf dem technisch extrem anspruchsvollen Kurs setzte sich gleich vom Start weg ein Israelischer Fahrer ab. Ich bildete gemeinsam mit 4 anderen Fahrern die Verfolger Gruppe. Doch wir konnten das Loch nicht so wirklich schließen. Ich konnte das hohe Tempo 3 Runden mitfahren, musste dann aber in der 4. von 5 Runden etwas zurückschalten und fuhr meinen Rhythmus. Nebenbei brach mir auch der Lockouthebel von der Gabel und ich konnte sie nicht mehr blockieren. Ich kam letztendlich auf Rang 5 ins Ziel. Somit wieder wichtige Weltranglistenpunkte. Jetzt stehen uns 5 Tage zur Regeneration und zum Training zur Verfügung. Und am kommenden Freitag und Samstag warten dann wieder 2 Rennen der Uci. Cl.2 Rennen auf mich und mein Team.
Ergebnisse:
1.Shoemi ISR
2.Benjamin Sonntag GER
3.Rotem ISR
4.Hannes Metzler AUT
5.Uwe  Hochenwarter AUT
6.Sebastian Scaucner GER
12.03.10

Rennbericht 3. Rennen Israel!


Auch das 3 Rennen ist vorüber. Es fand heute in Maalot statt. Gestartet wurde das Rennen um 11.00 bei ca. 33 Grad. Ich erwischte einen perfekten Start und ging gleich in Führung. Nach der ersten halben Runde war ich dann auf Rang 3 in einer 7-8 Mann starken Spitzengruppe. Doch dann blieb ich mit dem Pedal an einem Stein hängen und stürzte schwer.  Ich stieg sofort wieder auf`s Bike musste aber nach 10 Metern stehen bleiben und mich sammeln. Ich sah erst, welche starken Abschürfungen am ich am ganzen Körper hatte. Ich musste mir dann noch den Sattel wieder gerade richten und setzte das Rennen dann auf Rang 12 liegend fort. Aufgeben war für mich nie ein Thema, zu wichtig sind mir hier die Uci-Punkte die es ja bis Rang 10 gibt. Doch ich brauchte lange um wieder in Rennen zu finden, holte aber ständig auf. Zusammen mit 2 anderen Fahrern fuhr ich in die letzte Runde. Es ging um Platz 8-10. Die letzte Runde war von ständigen Attacken meiner Gegner bestimmt, doch ich blieb dran uns setzte am letzten Anstieg vor dem Ziel eine Gegenattacke und fuhr als Erster in die Schlussabfahrt. Ich setzte mich dann im Zielsprint durch und wurde noch guter Achter. Doch mein erster Weg führte mich zum Krankenwagen, wo ich verarztet wurde. Doch morgen ist ein neuer Tag und ich werde zurückschlagen   Spannende Videos und packende Fotos findet ihr auf Facebook (Muskelkater Genesis Team)  Reinschauen lohnt sich


Sportliche Grüße und RIDE ON: Uwe
Bericht15.03.10
14.03.10

Rennbericht 4. Rennen Israel!


Auch das 4 Rennen und letzte Rennen des Israel-Cups ist vorüber. Es fand gestern in Haifa statt. Es war die Generalprobe für die im Sommer stattfindende MTB-EM. Gestartet wurde das Rennen um 11.30 bei ca. 33 Grad. Es war nicht ganz einfach für mich, da ich durch den schweren Sturz gestern und der damit eher schlaflosen Nacht nicht 100% fit und etwas müde war. Doch ich kam am Start wieder sehr gut weg, musste dann aber mein eigenes Tempo fahren, da an der Spitze dauernd attackiert wurde. Aber ich wusste, dass das Rennen über 6 lange Runden geht und dass auch die anderen Fahrer das Rennen vom Vortag in den Beinen hatten. Weiteres spielte auch die Hitze wieder einmal eine entscheidende Rolle. Und so am ich ca. auf Rang 9 liegend aus der ersten Runde. Ich sah aber schon, dass einige Fahrer vorne schwächelten, hingegen ich aber immer besser in den Tritt kam. Und so katapultierte ich mich von Runde zu Runde nach vorne und sah bereits die Fahrer auf Rang 3 und 4 wenige Meter vor  mir.  Doch ich war auch am Limit und sicherte mir Rang 5 ab. Es fehlten mir aber nur wenige Sec. auf Rang 4 bzw. Rang 3.  Somit ein toller Abschluss der Israel Rennen. Denn auch in der Gesamtwertung belegte ich den 5. Rang.
Weitere Bilder und Rennberichte wie immer auf Facebook/ Muskelkater Genesis Team


Sportliche Grüße und RIDE ON: Uwe
Bericht-22.03.2010
21.03.10

11. St. Joseph Bike


Heute startete ich beim 11. St.Joseph Bike Rennen in Percoto (UD). Es zählt zur Friulanischen Rennserie, zu welcher 21 Renne angehören. 300 Biker waren am Start. Bei regnerischen Wetter viel um 10.00 der Startschuss. Auf der extrem flachen Strecke rechnete ich zunächst mit einem Windschatten Rennen, doch ich konnte mich in einem technischen Singletrail gemeinsam mit Trainingspartner Mathias Hoi absetzen und den Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Doch 30 Km sind lang und ich musste dauernd am Drücker bleiben. Ich war quasi immer an der Front und machte Tempo. Gemeinsam bogen wir in die Zielgerade ein, wo ich mich dann in einem packenden Zielsprint durchsetzen konnte und als Sieger einfuhr. Mit einem Respektvorsprung von 3 min. auf das Hauptfeld. Für mich war es eine perfekte Vorbereitung, zumal ja das drücken in der Ebene nicht gerade meine Stärke ist. Doch die Form ist gut und ich freu mich schon auf Langenlois.
Sportliche Grüße


Uwe
Bericht29.03.2010

19.Kamptal-Klassik-Trophy CL.1


Das XCO Rennen wurde um 14:00 am Sonntag, 28.03.2010, gestartet. Über 125 Fahrer aus 10
Nationen waren bei diesem legendären Rennen am Start. Bei größtenteils trockenem Wetter wurde


ein extrem schnelles und spannendes Rennen über 7 Runden durchgeführt. Es war sozusagen der erste große Härtetest, doch ich wusste, dass meine körperliche Verfassung momentan top ist. Wie schon in Israel startete ich sensationell und kam auf Rang 3 aus der Startrunde in mitten der Weltspitze. In den folgenden Runden fuhr ich so um Rang 9-12. Gemeinsam mit drei Fahren ging es in die Schlussrunde und um die Plätze 11-14. Und ich konnte mich mit einer Attacke am Schlussanstieg und im darauffolgenden Downhill absetzen und kam überglücklich auf Rang 11 ins Ziel. 4 bester Österreicher und bester Kärntner!! Die Fahrer vor mir fahren alle samt unter die 30 im Weltcup!! Ein Zeichen meiner ausgezeichneten und konsequenten Arbeit der letzten Zeit. Danke auch meinem Trainer Erich Egger für die tolle Arbeit.
Ergebnisse:
www.urc-langenlois.at
12.04.10

8.Eisenberger Weinidylle-Trophy


Gestern war ich gemeinsam mit meinem Team: Muskelkater Genesis im Burgenland im Einsatz. Genauer gesagt in Eisenberg, wo die Achte Weinidylle Trophy statt fand. Dieses Rennen zählt zur Uci. Cl:2. Ein hochkarätiges Starterfeld aus 5 Nationen war am Start. Der Startschuss viel um 12.45. Ich erwischte wieder einen tollen Start und fuhr an 2.Position in den ersten Downhill.  Gleich danach bildete sich hinter dem Führenden Soukup eine 6 Mann Verfolger Gruppe zu der auch ich gehörte. Ich konnte dieses hohe Tempo sehr gut mitgehen, war in den Anstiegen sogar einer der stärksten. Doch nach 4 Runden von 8 Runden merkte ich, dass ich müde werde. Das harte Trainingslager in Finale Ligure mit tausenden Hm und vielen Km machte  sich bemerkbar. Doch ich fuhr meinen Rhythmus weiter und kam ausgelaugt, aber zufrieden auf dem achten Rang ins Ziel. Jetzt heißt es Kräfte tanken und erholen, denn am kommenden Wochenende findet in Nals (Südtirol) ein stark besetztes Cl:1 Rennen statt.


 
RIDE ON:  Uwe
19.04.10

Sunshine Race Nals


Gestern fand die 10.Auflage des Sunshine Race in Nals statt. Dieses Rennen der Uci. Cl.1 zählt zu den schwierigsten im Rennkalender. 110 Starter aus 11 Nationen waren am Start, darunter auch Weltmeister Nino Schurter und sein Teamkollege Florian Vogel. Ich startete von der 3.Reihe ins Rennen. Wie schon in den letzten Rennen war ich wieder sehr explosiv und verdammt schnell am Start. Ich fuhr so um Rang 7, direkt hinter dem Weltmeister in die erste Abfahrt. Dann versuchte ich ins Rennen zu finden und meinen Rhythmus zu fahren. Ich pendelte mich dann so um Rang 14-17 ein. Letztendlich kam ich dann nach 8 Runden als 16ter ins Ziel. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden und blicke zuversichtlich in Richtung Weltcups, die an den kommenden 2 Wochenenden statt finden. Nr.1 in England (Dalby Forest) und Nr.2 in  Belgien (Houffalize).


Ride On: Uwe
03.05.10

Weltcup`s in Dalby Forest und Houffalize


Nach 2 Wochen auf Weltcup - Tour bin ich heute wieder nach Hause gekommen. Und es waren 2 sehr anstrengende Wochen mit 2 harten Weltcuprennen und langen Auto und Schifffahrten. Die erste Station führte uns nach England und zwar nach Dalby Forest. Die Strecke dort war sehr anspruchsvoll mi vielen Drops. Ich ging mit Startplatz 86 ins Rennen und startete gewohnt explosiv und gut. Ich kam so zw. Platz 60 und 70 aus der Startrunde. Ich hielt mich dann immer so um Rang 60-65 und kam dann schließlich auf Rang 64 ins Ziel. Es fehlten mir 20 sec. auf Rang 60 und damit auch auf Weltcuppunkte. Doch alles in allem war es ein sehr starkes Rennen von mir!


Nach dem Weltcup in England ging es dann via Fähre in Richtung Holland und weiter nach Houffalize in Belgien. Dort fand gestern der 2. Weltcup statt. Ich fühlte mich eigentlich sehr gut die ganze Woche. Auch die Strecke lag mir gut. Sie war gespickt mit extrem steilen Anstiegen und teils schwierigen Downhills. Doch vor dem Start fing es an zu regnen und die Strecke wurde sehr rutschig. In der Startrunde bildeten sich enorme Staus, da die Strecke viel zu schmal für das 230 Mann starke Starterfeld war. Massenstürze waren die Folge und auch ich war in einen verwickelt. Die Folgen waren ein verbogener Lenker und eine defekte Schaltung. Ich musste es in der Technical Zone reparieren und fuhr als allerletzter in die 2 Runde. Von da an galt für mich die Devise das Rennen als Training fertig zu fahren und Uci. Punkte zu machen. Jeder Tag ist halt nicht gleich. Doch jetzt gilt es gut zu erholen, denn am kommenden Wochenende findet  in Stattegg bei Graz EM-Quali. Rennen statt. Und da gilt es voll fit zu sein. RIDE ON: Uwe
10.05.10

Bike Opening Stattegg/Graz


Gestern fand in Stattegg bei Graz das Bike Opening statt. Dieses XC-Rennen gehörte der Uci. Cl.2 an. Somit ging es um wichtige Weltranglistenpunkte und auch um die Quali für die Europameisterschaften.  11 harte Runden waren zu absolvieren. Am ersten Anstieg konnte ich mich gleich gemeinsam mit Alex Gehbauer vom Rest des Feldes absetzen. Wir fuhren gemeinsam 5 Runden, bis dann  Plantet pierre geoffroy aus Frankreich auf uns aufschloss. Gemeinsam fuhren wir wieder einige Runden, bis dann Gehbauer durch einen Defekt ausfiel. Gemeinsam wie ein Uhrwerk fuhren wir weiter. In der vorletzten Runde schloss dann plötzlich und völlig unerwartet Gerald Burgsteiner uns auf, fuhr vorbei und ließ uns quasi stehen. Diesem Angriff konnten wir beide nichts entgegen setzen und fuhren weiter unseren Rhythmus. In der letzten Runde schwanden dann meine Kräfte etwas und ich konnte den Fahrer aus Frankeich nicht mehr ganz halten. Somit kam ich auf Rang 3 ins Ziel und sicherte mir mein Podium.  


Mehr war gestern einfach nicht mehr drinnen gewesen. Die vielen Rennen und langen Reisen der letzten Wochen, haben mir sehr viel Kraft und Substanz gekostet.  Jetzt gilt es meine Akkus und Speicher wieder aufzuladen!!
RIDE ON: Uwe
Uwe-Hohenwarter-News31.05.1
31.05.10

Cl.1 Samobor (CRO)


Gestern fand in Samobor (Cro) ein Rennen der Uci. Cl.1 statt. Dieses Rennen habe ich ja voriges Jahr gewonnen und so ging fuhr ich voller Selbstvertrauen nach Kroatien. Ich startete aus der ersten Startreihe ins Rennen und erwischte wieder einen tollen Start. Auf dem 2. Platz hinter Rysenko (UKR) fuhr ich in den ersten Singletrail. Im weiteren Rundenverlauf musste ich dann etwas an Tempo rausnehmen. Ich fuhr so um Rang 5-7. In den folgenden 2 Runden kam ich nicht so richtig in Schwung. Möglicherweise weil es die erste Rennbelastung nach einer 3 wöchigen, harten Trainingsphase war. In Runde 4 lief es dann weitaus besser. Ich hatte wieder Druck am Pedal. Doch am Ende der Runde riss mir in einem Anstieg die Kette und ich musste das Rennen leider beenden!  schade, aber das ist eben Sport! Jetzt gilt der ganze Fokus der am Donnerstag beginnen Alpentour.


RIDE ON: Uwe
07.06.10

ALPENTOUR TROPHY 2010


Facts: MTB-Etappenrennen, 4 Etappen, 247Km/9500Hm, Start-und Zielgelände Hauptplatz Schladming, UCI Elite Kategorie S1. Am Start war z.B. Olympiasieger, Weltmeister und Weltcupsieger Bart Brentjens mit seinem gesamten Team!


Ursprünglich wollte ich die Alpentour gar nicht fahren. Ich dachte sie ist mir zu lang und zu hart. Da ich ja ein XC Spezialist bin und so eher auf den kurzen Strecken zu Hause bin. Dann überredete mich mein Teamchef sie doch zu fahren und sei es als Training.
Start war dann also letzten Donnerstag 3.6.2010. Die 1. Etappe ging über 63Km und 2800Hm. Ich konnte mich von Anfang an in der Spitzengruppe behaupten und mich später gemeinsam mit dem Belgier Björn Brems absetzen. Wir fuhren gemeinsam bis zum letzten Downhill im welchen ich dann einige Sec. herausholen konnte und so mit genau 6 sec. Vorsprung überraschend die 1.Etappe gewann!
Tags drauf auf der 2. Etappe waren 62Km und 2300Hm zu absolvieren. An diesem Tag bestimmte 3 Mann klar das Rennen. Ich, mein Teamkollege Mathias Leisling und der Belgier Brems. Ich fuhr aber wieder als erster in die Schlussabfahrt und konnte wieder einige Sec. herausfahren. 2. wurde Teamkollege Leisling und 3. Brems.
Vor der 3. Etappe die über 70Km und 2300Hm ging hatte ich nun ca. 20 Sec. Vorsprung in der Gesamtwertung. Also quasi einen Hauch! Wiederum bestimmten Ich, Leisling und Brems das Rennen von Anfang an. Das Tempo in der letzten Stunde war so hoch, dass sogar mein Teamkollege abreißen lassen musste. Auch ich war am Limit, biss aber durch und fuhr 2 Zehntel Sec. hinter den Belgier durchs Ziel. Ich ließ ihm an diesem Tag den Etappensieg. In der Gesamtwertung war ich aber weiter mit 20Sec. in Front.
Hochspannend war also der gestrige und letzte Tag. Eine etwas kürzere aber nicht weniger anspruchsvolle Etappe stand vor mir. 52Km und 2100Hm. Nach 20 kupierten Km ging es dann 1200Hm am Stück rauf zum Hauser Kaibling. In einer 7 Mann Spitzengruppe fuhren wir in den Berg. In den ersten 2 Km bestimmten andere Fahrer das Tempo. Ich hielt mich eher zurück. Fühlte mich dann aber immer stärker und stärker und begann das Tempo zu erhöhen und setzte zu einer Attacke. Niemand außer der Belgier konnte mir folgen. Und ich drückte weiter drauf. Ich glaube so schnell bin ich einen Berg noch nie gefahren, ich fühlte mich einfach unschlagbar. Gemeinsam waren wir also auf der letzten harten Bergwertung. Dann im schwierigen und langen Downhill hatte der Belgier einen Platten und ich hatte freie Fahrt. Es war ein Genuss, ein noch nie da gewesenes Gefühl der Freude und Erleichterung. Sicher und ohne Risiko fuhr ich die letzte sehr schwierige Abfahrt ins Ziel und feierte meinen 3. Tageserfolg und holte mir sensationell den Sieg bei der Alpentour!! Nebenbei holte ich mir auch noch den Gesamtsieg in der Bergwertung!!10 min. später war auch aus meinem Reifen die Luft entweicht. Ich somit auch sehr viel Glück.
Mit diesem größten Erfolg meiner bisherigen Kariere bin ich jetzt endlich einmal für meine harte, konsequente und ehrgeizige Arbeit belohnt worden. Die vielen Trainingsstunden und Km der letzten Monate und Jahre haben sich ausgezahlt. Es beweist mir auch das mein Weg und mein roter Faden den ich stets folge der richtige ist!!  Danke, danke, danke an alle meine Betreuer, Trainer, Sponsoren und meine Familie die an mich glauben und mich unterstützen!!!  
Hier geht´s zu verschiedene Links über die Tour
RIDE ON: Uwe
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22.06.10

Österreich GP Windhaag


Letztes Wochenende fand in Windhaag/Perg in OÖ der Österreich GP statt. Dieses Rennen der Cl:1 ist das schwierigste in Österreich und auch international zählt die Strecke zu den anspruchsvollsten. Fahrer aus 13 Nationen waren dieses Jahr am Start. Heftiger Regen machte die ohnehin schon schwierige Strecke noch extremer. Doch ich kam sehr gut mit diesen Verhältnissen zurecht und fuhr von Anfang an vorne mit. Technisch war ich an diesem Tag einer der Stärksten und fuhr alle Passagen. Nur den wenigsten gelang dies. Auch das Material lies mich nicht im Stich und funktionierte den Umständen entsprechend gut. Nach der Startrunde befand ich mich so um Position 8-10. Ich konnte mich dann aber von Runde zu Runde steigern und fuhr bis auf Platz 4 vor und es fehlten  nur wenige Sec. aufs Podium. In den letzten 2 Runden musste ich dann etwas zurückstecken und verlor einige Plätze. Schließlich kam ich aber auf Rang 8 ins Ziel und war zufrieden. Am kommenden Wochenende stehen dann 2 harte Rennen an. Am Samstag der Kitzalpbike XC CL.1 in Kirchberg/Tirol und am Sonntag das CL:2 Rennen in Ravne/SLO.


RIDE ON: Uwe
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28.06.10

Race Wochenende


Vergangenen Samstag fand das 3. Rennen der MTB-Liga Austria in Kirchberg/Tirol statt. Auch dieses Rennen zählte zur Uci. Cat. 1. Ich konnte nach einem sehr guten Start vom Anfang an vorne mitfahren. Ich hielt mich immer so um Rang 4-6 auf. Mit etwas Pech und einem Fahrfehler verlor ich dann 2 Runden vor Schluss etwas den Anschluss. Auf Platz 8 liegend fuhr ich dann in die letzte Runde. Ich gab nochmals alles, kam wieder bis auf wenige Sec. an meine Gegner heran, doch es reichte nicht ganz aus. Schließlich wurde es dann auch der ACHTE Rang und einige wichtige Weltranglistenpunkte. Für mich ein gutes und solides Rennen. Tags drauf fand dann in Ravne/SLO ein Cl.2 Rennen statt. Zwar kam ich von Kirchberg erst um 1.00 in der Nacht nachhause weil das Rennen erst um 17.30 gestartet wurde, doch ich beschloss in Ravne trotzdem zu fahren. Ich merkte aber schon in der 2. Von 8 Runden das es zu viel des Guten war fuhr dann zwar noch bis Runde 6, musste dann aber aussteigen, da mich meine Kräfte verlassen haben. Aber zumindest versucht hab ich es. Jetzt heißt es gut regenerieren, denn am kommenden Wochenende findet in Pruggern die Österreichische Marathon Meisterschaft statt.


RIDE ON: Uwe
Bericht_Uwe_Hohenwarter28.06.10_1
Bericht_Uwe_Hohenwarter28.06.10_2
04.07.10

ÖM-Marathon


Gestern fand im Pruggern/Steiermark die Österreichische Meisterschaft im Marathon statt. Bei  extremer Hitze (35Grad) mussten 77Km und 2700Hm bewältigt werden. Der Startschuss erfolgte um 12.00 mittags. Gleich von Anfang an machte Vizeweltmeister Alban Lakata das Tempo. Nur ich und der Vorarlberger Geismeier konnten folgen. Ab der Hälfte des ersten Anstieges war aber mir das Tempo zu hoch. Mit über 180 HF konnte ich nicht weiter fahren. Also bildete sich eine 5 Mann  Verfolger Gruppe. In diesen ersten 40 Km die XC ähnlich waren ging es mir eigentlich sehr gut. Ich konnte größten Teils das Tempo bestimmen. Dann ging es in einen 1100Hm langen Anstieg. Ich konnte anfangs die Geschwindigkeit noch erhöhen und die Gruppe splittete sich. Gemeinsam mit Michi Binder fuhr ich den Berg sehr schnell hoch. Doch dann ab der Hälfte war es von einer Minute auf die andere aus. Die brutale Hitze hatte mir zu viel Kraft gekostet. Total erschöpft musste ich ihn ziehen lassen. Von da an waren es 500Hm voller Qual und Erschöpfung. Ich kam kaum mehr vom Fleck. Verlor sicher 15 min.  4 weitere Fahrer holten mich ein. Im Grundlagen Tempo fuhr ich bis zu Bergankunft und war froh in die Abfahrt gehen zu können. In dieser Erholte ich mich etwas. Dann am letzten Berg fühlte ich mich Gottseidank etwas besser und konnte wieder Tempo machen und sogar einen Fahrer zurücküberholen. Schließlich kam ich dann auf Platz 7 ins Ziel. Von Krämpfen geplagt und total fertig. Doch ich war froh, so tapfer gekämpft zu haben und das ich durchgefahren bin.


RIDE ON: Uwe
19.07.10

XC-Staatsmeisterschaften


Gestern fanden in Haiming/Ötztal die Österreichischen MTB-XC Staatsmeisterschaften statt. Da ich vergangene Woche gemeinsam mit Mathias Hoi die Strecke besichtigen war kannte ich den schwierigen Kurs perfekt und es hat sich ausgezahlt. Ein Regen in der Vornacht machte die Luft wieder frisch und sorgte für perfekte Verhältnisse. Gestartet wurde um 14.15 Uhr. 8 harte Runden waren zu bewältigen. Wie schon so oft in dieser Saison gelang mir ein perfekter, explosiver und verdammt schneller Start. Auf Rang 2 fuhr ich in den ersten Singletrail. Diese tolle Position konnte ich dann 3 Runden halten. Dann schloss Lakata, Gehbauer und Markt auf. Lakata musste ich ziehen lassen, aber an Markt und Gehbauer biss ich mich ran. Das Tempo war zu diesem Zeitpunkt sehr hoch. Wir fuhren schneller als der führende Soukup. Gehbauer musste in der drauffolgenden Runde abreißen lassen und so wurde es ein spannender Zweikampf zwischen mir und Karl Markt. Bis in die letzte Runde wich ich nicht von seinem Hinterrad. Aber im letzten Downhill verlor ich leider einige Sec. Diese konnte ich dann leider knapp nicht mehr gut machen. Doch ich kam überglücklich auf RANG 4 ins Ziel. Gerade mal 2,5min hinter dem Olympia Sechsten und Staatsmeister Ch. Soukup. Ich habe bewiesen, dass ich voll mit der Österreichischen Spitze mithalten kann und mich toll in Szene gesetzt. Weiteres bin ich noch 3. in er MTB-Liga Austria Gesamtwertung geworden.


Die kommenden Tage werde ich jetzt im Ötztal verbringen und mich da perfekt auf die kommenden 2 Weltcups in Champery (Schweiz) und Val di Sole (Italien) vorbereiten.
RIDE ON: Uwe
01.08.10

Worldcup`s


Nach dem enttäuschenden Worldcup in Champery fuhr ich gestern in Val di Sole endlich in die Top 60. Mit Platz 51 schaffte ich mein bisher bestes Weltcup  Resultat. Über 200 Fahrer waren am Start. Die konditionell extrem anspruchsvolle Strecke forderte alles ab. Sehr kurze, steile Anstiege und technische Abfahrten machten ein Erholen zwischendurch unmöglich. Doch ich fand gut in meinen Rhythmus und konnte mich vom Start weg nach vorne kämpfen.  Der erste Weltcup bei dem ich endlich mein Potential zeigen konnte.  


RIDE ON Uwe
26.08.10

Races Livigno


Zum Abschluss meines Trainingslagers habe ich in Livigno 3 Rennen bestritten. Am Freitag den 20.8 absolvierte ich meinen ersten Citysprint ever. Und es ist mir erstaunlich gut gegangen. Es wurde immer zu Sechst gestartet und 2 Fahrer stiegen dann immer in die nächste Runde auf. 30 zum Teil Weltklasse Fahrer waren am Start. Ich wusste nicht so recht wie „schnell ich nach dem 2 wöchigen Trainingslager sein werde, doch ich überraschte so einige und fuhr auf den super 2. Platz. Sieger wurde A. Medvedev aus Russland. 3. Sein Bruder Dimitri.       Dann einen Tag später nahm ich an einem Vertical Race statt. Es ging eine steile Piste hoch und wer am weitesten ohne absteigen gekommen ist hat gewonnen. Ich belegte den 7. Rang, wobei mir nur 1m auf den Sieger fehlte.      Tags drauf fand dann das Highlight, die „Pedaleda statt. Das ist ein sehr prestigeträchtiger Marathon in Italien. Die besten Italienischen Marathon Fahrer und top Athleten aus dem Ausland nahmen teil. 80Km und 2400Hm waren zu absolvieren. Wobei es fast ausschließlich auf technisch schwierigen Singletrails dahin ging. Ich fuhr vom Anfang an meinen Rhythmus und war immer so um Rang 10. Aber immer mit Blickkontakt zur Spitze. In der 2. Rennhälfte konnte ich dann einige Fahrer überholen und kam letztendlich zufrieden auf Platz 5 ins Ziel. Hier die Ergebnisse: 1.Cattaneo,2nd Felderer,3rd Julio Cesar,4th de Bertolis, 5th Hochenwarter
RIDE ON Uwe
30.08.10

Ottenschlag CL.3


Gestern fand in Ottenschlag OÖ (in der Nähe von Linz) das letzte Österreichische Uci. MTB Rennen 2010 statt. Die Strecke am Roadlberg zählt zu den technisch anspruchsvollsten und coolsten  in Österreich. Nach meinem vergangenen Höhentrainingslager wusste ich nicht so wirklich wie mein Körper auf normal Höhe läuft. In den ersten von 9 Runden hatte ich aufwärts immer einige Probleme mit der Spitze mitzuhalten, hingegen war ich in den technischen Passagen eine Klasse für sich. Das intensive Techniktraining in Livigno zeigt volle Früchte. Ich hielt mich aber immer um Rang 3 auf mit Blickkontakt zur Spitze. Ca. 30 Sec. fehlten mir. In den letzten 3 Runden konnte ich dann nochmal so richtig aufdrehen und kam bis zum Ende noch mal 16 bzw. 6 Sec. an die Spitze heran. Ganz ist es sich leider nicht mehr ausgegangen, doch bin ich mit meinem 3. Rang zufrieden.


1.Milan Spesny (CZE), 2. Rene Tann(GER), 3. Hochenwarter(AUT),
4. Mathias Leisling (GER)
RIDE ON Uwe
Uwe_Hochenwarter_Bericht_30.08.10
06.09.10

Südtirolcup Finale Gsies


Gestern fand in Gsies (Südtirol) das Finale des Südtirolcups und zgl. Die Südtiroler Landesmeisterschaft statt. Ich nutzte dieses Rennen als letzten Formtest für die kommenden wichtigen Rennen. Dolomitenmann-Bundesliga Finale Saalhausen und Parenzana Marathon. Ich konnte mich gleich in der ersten Runde an die Spitze setzen und gab diese Führung bis zum Schluss nicht mehr her. Wenn gleich ich auch 1,5 Runden lang Begleitung hatte. 2. wurde Trainingskollege Mathias Hoi, 3. Günther Huber und 4. Hubert Pollinger.  Somit mein sechster Saisonsieg dieses Jahr.Jetzt gilt es gut zu erholen denn die letzten 5 Wochen habe ich sehr viel und hart trainiert.  Und dann werde ich bei den Herbstrennen noch mal alles geben um gute Ergebnisse einzufahren.


RIDE ON Uwe
Uwe_Hochenwarter_Bericht_06.09.10
15.09.10

RED BULL-Dolomitenmann 2010


Der 23. Red Bull Dolomitenmann ist also zu Ende. Und er hat gehalten was er verspricht. Er ist der härteste Teambewerb der Welt. Das hat auch unser Team wieder zu spüren bekommen. Nach einem sensationellen Berglauf von Robert Stark (6.Platz) übergab er an den Paraglider Thomas Mitterdorfer. Der schlug bei der Zwischenlandung auf der Moosalm mit dem Auge auf dem Knie auf. Ein blutendes Cut war die Folge. Ein zacher Hund wie er ist kämpfte er voll weiter und über holte noch 2 Athleten und über gab auf Rang 4!  Paddler Hannes Brandstätter übergab mir nach einer super Kajakfahrt  wieder auf Rang 6, ganz knapp hinter 5. Ich konnte den Fünften Tiberi Andrea auf der Hälfte der Strecke einholen, wobei mich aber wiederum der Siebente Toni Longo einholte. Also war ich auf Rang 6 am Hochstein. Rang 7 und 8 waren aber nur wenige Meter hinter mir. Auf der ersten Abfahrt hupfte mir die Kette zw. Zahnkranz und Laufrad und es machte einen Tusch. Schaltwerk, Schaltauge und Kette rissen ab. Nichts desto trotz knallte ich wie ein Verrückter die Hochsteinpiste Talabwärts. Mit einer tollen Downhillzeit und riesen Vorsprung musste ich 2 Km ins Ziel laufen. Kurz vor dem Finish überholte mich aber ein Fahrer und so wurden wir Siebente. Trotzdem ein toller Erfolg für unsere Mannschaft. Immerhin waren 30 Profiteams und über 80 Amateurteams am Start.


Danke an unsere Sponsoren für die tolle Unterstützung.
RIDE ON: Uwe
Uwe_Hochenwarter_Bericht15.09.10_1
Uwe_Hochenwarter_Bericht15.09.10_2
27..09.10

Tartufo Tour+Parenzana


Die letzten 3 Tage fand in Porec (Kroatien) eines der schönsten Saisonrennen statt. Die Tartufo Tour ( ein 2 Tages Etappenrennen vom Freitag-Samstag) und der Parenzana Marathon Cl.1 am Sonntag. Da ich vor diesen Rennen 5 Tage lang stark verkühlt  war wusste ich nicht so recht wie ich drauf bin. Doch ich fuhr schon auf der 1.Etappe (32Km) am Freitag sehr stark und sprintete aus einer 3 Mann Spitzengruppe auf Rang 2. Es siegte der Tscheche Marek Rauchfuss. Am 2. Tag erwarteten uns 47km. Und der starke Regen in der Nacht verwandelte die Strecke in ein Matschfeld. Wir kämpften uns fast 2h lang durch nahezu unfahrbaren Gatsch. Eine Herausforderung für Mensch und Material. Auch an diesem Tag fuhr ich stark und wurde wiederum 2. hinter dem Tschechen. Somit wurde ich auch 2. in der Gesamtwertung. Gestern fand dann das Highlight, der Cl.1 Marathon statt. 74Km und 1700Hm warteten auf uns. UND AN DEN Streckenverhältnissen änderte sich nicht viel. Gatsch und nochmal Gatsch. Aus einer technischen Passage raus bildete sich rasch eine 2 Mann Spitzengruppe mit Rauschfuss, Matej Mugerli und Mir. Wir fuhren bis ca. Km 50 zusammen doch dann riss der Tscheche ab und auch ich konnte den ständigen Attacken  des Slowenischen Straßenprofis ( er fuhr bereits bei Liquigas und gewann heuer 2 Tschibocup Rennen) nicht mehr folgen. So fuhr ich die restlichen 24 Km solo auf Platz 2 ins Ziel und war überglücklich. Den bei den vielen Dornen und den gefährlichen Abfahrten ist es nicht selbstverständlich ohne Sturz und Defekt ins Ziel zu kommen.  Auch diesmal hab ich wieder bewiesen, dass ich Etappenrennen sehr stark fahre.


RIDE ON: Uwe
Uew_Hochenwarter_Bericht27.09.10_1
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Uew_Hochenwarter_Bericht27.09.10_3
03..10.10

Polizengam

s


Gestern startete ich in St. Lorenzen im Lesachtal bei einem Bergduathlon. Zuerst ging es 4,5Km und 482Hm mit dem Bike auf die Lackenalm. Diese Strecke schaffte ich in 20,34 min. Danach wartete ein  Berglauf mit 3,3Km und 777Hm auf mich. Meine Zeit: 38,11min. Gesamt benötigte ich also 58,45min für die 1259Hm. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden und war an diesem Tag nicht zu schlagen. Somit stimmt die Form also  für den am kommenden Samstag statt findenden Kosiak-Löwen.


RIDE ON: Uwe
Uwe_Hochenwarter_Bericht03.10.10
12.10.10

Erneuter Sieg beim Kosiak – Löwen


Bereits zum sechsten Mal wurde heuer am 9. Oktober 2010 der österreichische akademische Bergduathlon (Mountenbike und Berglauf) durchgeführt. Die Radstrecke führt über 12,8km und 1160 Höhenmeter von Feistritz im Rosental durch das Bärental zur Klagenfurter Hütte. Dort befindet sich die Wechselzone, von dieser geht es zurück zur Matschacher Alm wo der steile Aufstieg zum Kosiak beginnt. 1,8km und 400 Höhenmeter sind zu überwinden ehe sich die Athleten Kosiak Löwen nennen dürfen.Uwe Hochenwarter gewinnt zum zweiten Mal in Folge den prestigeträchtigen Kosiak Löwen. Mit einer überlegenen Bestzeit von 1 Stunde 9 Minuten 36 Sekunden holt sich der 23jährige Profi-Mountenbiker aus dem Gailtal den Titel vor Hans-Jörg Leopold und Thomas Schaberreiter. Über drei Minuten nimmt er dem Zweitplatzierten ab. Die Triathletin Marlies Penker holt sich den Titel bei den Damen.Der Kosiak liegt etwa einen Kilometer nördlich des Hauptkamms der Alpen der hier auch die slowenisch-österreichische Grenze bildet. Südlich des Berges liegt die Matschacher Alm (1.628 m) und die Klagenfurter Hütte  (1.664 m). Der Aufstieg zum Gipfel führt über die Südwestseite über den Friedrich-Zopp-Steig.
Der Gipfel liegt auf 2.024 m.
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18..10.10

20 –BikeX-Treme Marathon

Die vergangenen 3 Tage verbrachte ich am Gardasee. Genauer gesagt in Limone sul Garda. Dort fand gestern die Jubiläumsausgabe des BikeX-Treme Marathon statt. Auf Grund des schlechten Wetters konnte leider die Originalstrecke von 50Km und 1800Hm nicht gefahren werden. So fuhren wir eine etwas kürzere Version. Doch diese war nicht minder schwieriger. Der Regen machte die schon ohnehin  anspruchsvollen Trails  noch um einiges „interessanter.  400 Starter gingen um 10.00 Uhr ins Rennen. Mit dabei auch Italiens Top Marathon Fahrer wie z.B. Massimo de Bertolis, Toni Longo, Martino Fruet, Ramon Bianchi, Alexey Medvedev usw. Gleich am ersten Anstieg setzte ich mich an die Spitze und legte ein unglaubliches Tempo vor. Erst nach ca. 15min blickte ich mich das erst Mal um und ich sah nur mehr 3 Fahrer hinter mir.  Zu Viert fuhren wir dann den 1400 Hm Anstieg mit den vielen brutal steilen Rampen hoch.  Auf der Hälfte attackiere Ramon Bianchi  ich konnte ihm nicht folgen und fuhr meinen Rhythmus weiter.  An vierter Position fuhr ich dann in den schwierigen Downhill ein. Ich riskierte auf den glitschigen Steinen nichts, konnte aber trotzdem einen Platz gut machen und kam glücklich auf Rang 3 ins Ziel.
1.Ramon Bianchi,  2. Alexey Mededev, 3. Uwe Hochenwarter
Dies war mein 6. Podiumsplatz in Serie und mein 16. In dieser Saison!!!  Somit war ich bei über 50%  meiner Rennen am Treppchen. Übrigens 8x davon ganz oben!  
RIDE ON: Uwe
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09.11.10

Premieren Sieg in der Türkei!!


Es ist fast unglaublich und ich kann es noch gar nicht realisieren. Vergangen Sonntag habe ich in Alanya/Türkei mein erstes Uci. XC Cl.1 Rennen gewonnen. Nur der Weltcup und die Sonderkategorie HC sind noch höher gestellt. Dieser Erfolg ist neben dem Sieg bei der heurigen Alpentour  mein bisher größter!   Nicht viele Biker haben die Ehre so ein Rennen gewinnen zu können.  Bewusst habe ich heuer meine Saison so lange hinausgezögert. Doch es war nicht immer einfach. Die Witterungsverhältnisse und die Motivationsprobleme ( nach einer 8 Monatigen Saison verständlich)  machten das Training nicht immer einfach. Doch mein Trainer hat wieder ein Goldhändchen bewiesen und mich so perfekt vorbereitet.  Mein Vorteil war sicher auch das ich die technisch extrem schwierige Strecke aus dem FF kenne, da ich ja schon 3 Rennen darauf gefahren bin. Auf Grund der langen Renndauer hielt ich mich in der Anfangsphase auch etwas zurück und lies andere Tempo machen. Anfang der 3. von 6 zu fahrenden Runden setzte ich mich dann mit einem polnischen Fahrer an die Spitze. Mit ihm fuhr ich bis in die letzte Runde. Mein Glück: ich war nie am Limit   Dann schlug ich gnadenlos zu, ich attackierte in einem der vielen kurzen, aber sehr steilen Anstiegen und er konnte mir nicht mehr folgen. So kam ich mit einem Vorsprung von 30 Sec. ins Ziel!


Mit diesem Erfolg konnte ich mich in der Weltrangliste auch weit verbessern. Von Platz 85 werde ich auf 65 vorkommen!  Weiteres beweist mir dieser Erfolg auch, dass ich auf einem richtigen Weg bin. Ausdauersport braucht eben Zeit. Doch schön langsam beginnt sich mein Körper zu formen und er wird immer leistungsfähiger.
RIDE ON: Uwe
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